Gavin Smith

 

Poker Source:  Was ist die Lieblingserinnerung ihrer Kindheit?

Gavin Smith:  Wow, meine liebste Kindheitserinnerung… ich glaube in meiner Kindheit, hat mir das campen mit meiner Familie gefallen. Das war vermutlich das, was mir am meisten Spaß gemacht hat. Wir sind jedes Jahr zum Camping gefahren. Das war unser Familienurlaub.

PSO: Wie hat das Pokerspielen ihr Leben verändert?

Gavin Smith: Nun, ich habe jetzt Geld. Ich kann nette Autos und nette Motorräder fahren. Ich denke es hat mein Leben verändert, weil ich jetzt einen Lebensstil lebe, der vorher nie möglich gewesen wäre und jetzt bin ich anerkannt im Gegensatz zu früher wo ich eher unbekannt war. Es hat mich irgendwie ins Licht der Öffentlichkeit gebracht und finanziell gesichert.
PSO: Was ist die größte Extravaganz die Sie sich geleistet haben, seit Sie Profi sind?

Gavin Smith: Ich glaube, das ich mir kürzlich einen neuen Mercedes gekauft habe. CLK55 AMG. Es ist das netteste Auto, das ich je besessen habe und vermutlich die größte Extravaganz die ich je hatte.

PSO: Wenn Sie kein Pokerspieler wären, wie würden Sie ihren Lebensunterhalt verdienen?

Gavin Smith:  Ich würde vermutlich immer noch auf Golfplätzen in Kanada arbeiten.

PSO: Was ist das Schlimmste daran, berühmt zu sein?

Gavin Smith: Ich glaube nicht, dass es etwas Schlimmes daran gibt. Es gibt kein “schlimmstes daran” weil, wissen Sie, ich habe das Gefühl unglaubliches Glück zu haben, dass ich den Leuten wichtig genug bin, dass Sie auf mich zu kommen, mir Hallo sagen oder ein Autogramm oder ein Foto von mir möchten. Ich habe also nicht zu viele Nachteile davon.
PSO: Was waren der Tief- und was der Höhepunkt in ihrer Pokerkarriere?

Gavin Smith:  Mein Höhepunkt.  Die Entscheidung liegt zwischen dem Gewinn des World Poker Tour Player of the Year und als ich das Mirage gewonnen habe. Es ist vermutlich der Sieg beim Mirage. Es war mein erste großer Gewinn und es war auf eine gewisse Art euphorisch.
Ich hatte so viele verschiedene Tiefpunkte weil ich nie genug Geld hatte und daher Bankrott ging und zurück zur Arbeit gehen musste und wieder Bankrott ging. Es war eine lange Plackerei für sechs Jahre bevor ich endlich Erfolg hatte. Es waren harte sechs Jahre. Daher denke ich, dass meine Tiefpunkte immer dann waren, wenn ich wusste, dass ich zurück zur Arbeit musste, weil ich meine Bankroll aufgebraucht hatte.

PSO: Sie sagten, sie hätten sechs harte Jahre gehabt. Wann begannen Sie offiziell als professioneller Pokerspieler?
Gavin Smith: 1998 begann ich zum ersten Mal professionell zu spielen und arbeitet hin und wieder wann immer ich es nötig hatte.

PSO: Wo ist ihr Lieblingsplatz zum abhängen, wenn Sie gerade nicht Poker spielen?
Gavin Smith:  Ich habe einige lokale Bars in denen ich gerne abhänge. Ich gehe gerne golfen mit meinen Freunden und ein wenig Rollerhockey spielen. Ich komme sehr gerne nach Kanada zurück wenn ich kann aber das ist eher selten der Fall zurzeit.

PSO: Was ist ihre bedeutendste Nicht-Pokerleistung?

Gavin Smith: Ich bin sehr stolz auf die Wohltätigkeitsarbeit die ich jetzt mache. Ich habe diese Wohltätigkeitssache für ein kleines Mädchen zu Hause gemacht. Die Kleine ist zweieinhalb Jahre alt und hat ihre Mutter im März verloren. Ich versuche Dinge zusammen zu bekommen, von Pokerspielern und Prominenten, die wir in einer stillen Auktion versteigern können, damit wir ein wenig Geld für sie sammeln und wenigsten die finanzielle Not durch den Verlust ihrer Mutter ein wenig lindern.
Ich glaube, das ist vermutlich das Beste was ich je getan habe.

PSO: Wie heißt das kleine Mädchen?

Gavin Smith:  Peyton Novoa. Die Homepage die wir haben ist http://www.forpeyton.com.

PSO: Wer sollte Sie in der Gavin Smith Story spielen?

Gavin Smith:  [lacht] Wow... Jack Black.

PSO: Was ist die Interviewfrage die Sie am wenigsten leiden können?
Gavin Smith: Ich glaube meine am wenigsten mag ich die Frage ”Was würden Sie machen, wenn Sie nicht Poker spielen würden?”

PSO: Ich schätze ich streiche das dann von der Liste!

Wie in dem Interview besprochen hilft Gavin Geld für Peyton Novoa, einem kleinen Mädchen, dass seine Mutter durch Krebs im März 2006 verloren hat, zu sammeln. Er möchte jeden dazu ermutigen die Homepage, die eingerichtet wurde und woman mehr Information über die Novoas finden kann, zu besuchen und auch eine Spende zugunsten Peytons und dem Kampf gegen Krebs zu geben. Die Homepage lautet is http://www.forpeyton.com.